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Der Fall Charlottenburg: soziale Stiftungen im städtischen Kontext (1800 - 1950) / von Andreas Ludwig.

Von: Materialtyp: TextSprache: Deutsch Reihen: Städteforschung / A ; 66Verlag: Köln; Weimar; Wien: Böhlau, 2005Beschreibung: IX, 415 Seiten: Illustrationen. 240 mm x 170 mmInhaltstyp:
  • Text
Medientyp:
  • ohne Hilfsmittel zu benutzen
Datenträgertyp:
  • Band
ISBN:
  • 3412129054
Schlagwörter: Genre/Form: DDC-Klassifikation:
  • 914.3 914.3
  • 914.3
  • 360
  • 914.3
LOC-Klassifikation:
  • HV280.B4
Andere Klassifikation:
  • 8,1
  • NR 6910
  • NR 1800
  • 15.46
  • 71.81
  • 74.20
Online-Ressourcen: Hochschulschriftenvermerk: Zugl.: Berlin, Techn. Univ., Diss., 2000 Zusammenfassung: Obwohl die Leistungen privater Stiftungen in Kultur und Sozialpolitik seit langem einen bedeutenden Stellenwert haben, ist über ihre Geschichte bisher wenig bekannt. Vor etwa 100 Jahren erlebte Deutschland geradezu einen Stiftungsboom, von dem besonders die Städte profitierten. Andreas Ludwig verdeutlicht am Beispiel der Stadt Charlottenburg, die heute zu Berlin gehört, wie mit Hilfe von Stiftungen, Vereinen und einer auf Kooperation ausgerichteten Kommunalpolitik den Herausforderungen der sozialen Frage begegnet wurde. Binnen weniger Jahrzehnte entstand dort nicht nur eine der reichsten und modernsten Großstädte Deutschlands, sondern zugleich auch eine ausgeprägte Stiftungslandschaft. Dabei entwickelte sich ein Netzwerk, dessen Konturen und Wirkungen Gegenstand dieses Buches sind. Der Autor untersucht, wie das heute als veraltet und starr geltende Instrument der Stiftungen zur Gestaltung der entstehenden urbanen Ballungsräume genutzt wurde und am Übergang zur modernen Stadtgesellschaft beteiligt war.
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Medientyp Aktuelle Bibliothek Signatur Exemplarnummer Status
Bücher Stadtarchiv Frankfurt (Oder) | Archivbibliothek Lesesaal O21.66 ; III:1918 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) 153/2021 Verfügbar

Zugl.: Berlin, Techn. Univ., Diss., 2000

Obwohl die Leistungen privater Stiftungen in Kultur und Sozialpolitik seit langem einen bedeutenden Stellenwert haben, ist über ihre Geschichte bisher wenig bekannt. Vor etwa 100 Jahren erlebte Deutschland geradezu einen Stiftungsboom, von dem besonders die Städte profitierten. Andreas Ludwig verdeutlicht am Beispiel der Stadt Charlottenburg, die heute zu Berlin gehört, wie mit Hilfe von Stiftungen, Vereinen und einer auf Kooperation ausgerichteten Kommunalpolitik den Herausforderungen der sozialen Frage begegnet wurde. Binnen weniger Jahrzehnte entstand dort nicht nur eine der reichsten und modernsten Großstädte Deutschlands, sondern zugleich auch eine ausgeprägte Stiftungslandschaft. Dabei entwickelte sich ein Netzwerk, dessen Konturen und Wirkungen Gegenstand dieses Buches sind. Der Autor untersucht, wie das heute als veraltet und starr geltende Instrument der Stiftungen zur Gestaltung der entstehenden urbanen Ballungsräume genutzt wurde und am Übergang zur modernen Stadtgesellschaft beteiligt war.

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