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Die Konsumentenstadt : Konsumenten in der Stadt des Mittelalters / hg. v. Stephan Selzer.

Von: Mitwirkende(r): Materialtyp: TextSprache: Deutsch Reihen: Städteforschung / A ; Band 98Verlag: Köln; Weimar; Wien: Böhlau Verlag, 2018Beschreibung: 287 Seiten: Illustrationen, Karten, Pläne. 24 cm x 17 cmInhaltstyp:
  • Text
Medientyp:
  • ohne Hilfsmittel zu benutzen
Datenträgertyp:
  • Band
ISBN:
  • 9783412508302
  • 3412508306
Schlagwörter: Genre/Form: Andere physische Formen: Erscheint auch als: Die KonsumentenstadtDDC-Klassifikation:
  • 307.760940902
  • 300 330 940
Andere Klassifikation:
  • NR 1800
  • NW 3150
  • NR 1810
  • 74.12
  • 15.30
  • 15.45
  • 71.14
Online-Ressourcen: Zusammenfassung: "Für eine moderne Stadtgeschichtsforschung hat sich die Wiederaneignung von Max Webers Überlegungen zum Typus der okzidentalen Stadt als besonders inspirierend erwiesen. Weniger präsent ist demgegenüber, dass in den Debatten der Zeit um 1900 der ökonomische Aspekt des Stadtbegriffs von ganz erheblicher Bedeutung gewesen ist. Dieser Zusammenhang ist am Werk von Max Weber ablesbar. Deutlicher noch findet er sich bei Werner Sombart ausgestaltet, der gegenüber Produzenten und Fernhändlern den Konsumenten eine zentrale Rolle für Stadtentstehung und Stadtentwicklung zuweist. Der vorliegende Sammelband prüft die Ertragskraft konsumgeschichtlicher Konzepte und bezieht sie auf aktuelle Problemzusammenhänge der mittelalterlichen Stadtgeschichte." (Verlagsinformation)
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Medientyp Aktuelle Bibliothek Signatur Exemplarnummer Status
Bücher Stadtarchiv Frankfurt (Oder) | Archivbibliothek Lesesaal O21.98 ; III:1918 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) 185/2021 Verfügbar

"Die Aufsätze dieses Bandes sind die schriftlichen Fassungen derjenigen Referate, die auf der gleichnamigen Tagung am 16. und 17. März 2015 vorgetragen worden sind." - (Vorwort, Seite 7)

"Für eine moderne Stadtgeschichtsforschung hat sich die Wiederaneignung von Max Webers Überlegungen zum Typus der okzidentalen Stadt als besonders inspirierend erwiesen. Weniger präsent ist demgegenüber, dass in den Debatten der Zeit um 1900 der ökonomische Aspekt des Stadtbegriffs von ganz erheblicher Bedeutung gewesen ist. Dieser Zusammenhang ist am Werk von Max Weber ablesbar. Deutlicher noch findet er sich bei Werner Sombart ausgestaltet, der gegenüber Produzenten und Fernhändlern den Konsumenten eine zentrale Rolle für Stadtentstehung und Stadtentwicklung zuweist. Der vorliegende Sammelband prüft die Ertragskraft konsumgeschichtlicher Konzepte und bezieht sie auf aktuelle Problemzusammenhänge der mittelalterlichen Stadtgeschichte." (Verlagsinformation)

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