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Stadt und Reformation in der Mark Brandenburg / Felix Engel

Von: Mitwirkende(r): Materialtyp: TextSprache: Deutsch Reihen: Studien zur brandenburgischen und vergleichenden Landesgeschichte ; Band 24Verlag: Berlin: Lukas Verlag, 2020Auflage: Erstausgabe, 1. AuflageBeschreibung: 301 Seiten: Karten 23.5 cm x 15.8 cmInhaltstyp:
  • Text
Medientyp:
  • ohne Hilfsmittel zu benutzen
Datenträgertyp:
  • Band
ISBN:
  • 9783867323512
  • 3867323518
Schlagwörter: Genre/Form: DDC-Klassifikation:
  • 274.31506
  • 943.1503
  • 230 943
Andere Klassifikation:
  • NR 6880
  • 11.50
  • 15.46
  • 11.55
Online-Ressourcen: Hochschulschriftenvermerk: Dissertation Universität Potsdam 2018 Zusammenfassung: Die Reformation in Brandenburg gilt als Musterbeispiel einer obrigkeitlich initiierten und gesteuerten Fürstenreformation in einem nordostdeutschen Territorialstaat. Deshalb haben lange Zeit das Handeln und die Motive hauptsächlich der Landesherrschaft die Aufmerksamkeit der brandenburgischen Reformationsgeschichtsforschung auf sich vereinigt. Felix Engel erweitert diesen recht eng gesteckten Horizont, indem er die Perspektive »von unten« in seine Betrachtung einbezieht und systematisch ergründet, welche Mittel und Wege den städtischen Akteuren zu verschiedenen Phasen des Reformationsprozesses offenstanden, um die Umgestaltung ihrer kommunalen Kirchenwesen aktiv zu beeinflussen. Daher finden zunächst sowohl die strukturellen und ideellen Vorbedingungen als auch die Reformationsverläufe Berücksichtigung. Anschließend werden Kontinuitäten und Brüche sowie die Handlungsspielräume der beteiligten Protagonisten in zentralen Bereichen der städtischen Kirchenwesen analysiert.
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Exemplare
Medientyp Aktuelle Bibliothek Signatur Exemplarnummer Status
Bücher Stadtarchiv Frankfurt (Oder) | Archivbibliothek Magazin III: 1907 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) 230/2020 Verfügbar

Literaturverzeichnis: Seite 245-288

Dissertation Universität Potsdam 2018

Die Reformation in Brandenburg gilt als Musterbeispiel einer obrigkeitlich initiierten und gesteuerten Fürstenreformation in einem nordostdeutschen Territorialstaat. Deshalb haben lange Zeit das Handeln und die Motive hauptsächlich der Landesherrschaft die Aufmerksamkeit der brandenburgischen Reformationsgeschichtsforschung auf sich vereinigt. Felix Engel erweitert diesen recht eng gesteckten Horizont, indem er die Perspektive »von unten« in seine Betrachtung einbezieht und systematisch ergründet, welche Mittel und Wege den städtischen Akteuren zu verschiedenen Phasen des Reformationsprozesses offenstanden, um die Umgestaltung ihrer kommunalen Kirchenwesen aktiv zu beeinflussen. Daher finden zunächst sowohl die strukturellen und ideellen Vorbedingungen als auch die Reformationsverläufe Berücksichtigung. Anschließend werden Kontinuitäten und Brüche sowie die Handlungsspielräume der beteiligten Protagonisten in zentralen Bereichen der städtischen Kirchenwesen analysiert.

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